09.09.2011
1. Halbjahr 2011/12: Miba weiter gut in Fahrt- Umsatz um 38,5 Prozent gesteigert
- Umfangreiche Investitionen in Höhe von 22,4 Millionen Euro getätigt
- 841 neue Arbeitsplätze geschaffen
Die Miba, strategischer Partner der internationalen Motoren- und Fahrzeugindustrie, profitiert weiter von einer anhaltend hohen Nachfrage in ihren Kernmärkten. Der Konzernumsatz stieg im ersten Halbjahr 2011/12 (1. Februar bis 31. Juli) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 38,5 Prozent auf 281,3 Millionen Euro. Das EBT (Ergebnis vor Steuern) in Höhe von 28,6 Millionen Euro ist dagegen aufgrund von Sondereffekten im Vergleich zum Vorjahr nur leicht gestiegen, aber dennoch zufriedenstellend.
Die positive Entwicklung auf den Absatzmärkten der Miba hat sich im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres fortgesetzt. „Die Geschäftsentwicklung bestätigt unsere Strategie der Konzentration auf anspruchsvolle Nischen sowohl in unseren Kernsegmenten, als auch in unserem neuen Geschäftsbereich, der New Technologies Group. Wir sind gut unterwegs“, sagt Peter Mitterbauer, Vorstandsvorsitzender der Miba. Der Umsatzzuwachs stammt zu gleichen Teilen aus organischem Wachstum und aus Akquisitionen des Vorjahres. Die Miba Sinter Group erzielte mit knapp 37 Prozent den größten Anteil am Konzernumsatz, gefolgt von der Miba Bearing Group mit 33 Prozent und der Miba Friction Group mit 20 Prozent. Neun Prozent entfallen auf die New Technologies Group.
Das Ergebnis wurde durch Sondereffekte aus Kapazitätsengpässen, hohe Anlaufkosten aus der Integration des im Vorjahr erworbenen Reibbelag-Geschäftes in die Miba Friction Group, sowie die anhaltend angespannte Kosten- und Versorgungssituation auf den Rohstoffmärkten spürbar belastet. Um die anhaltend hohe Nachfrage langfristig befriedigen zu können, investierte die Miba im ersten Halbjahr 22,4 Millionen Euro in Sachanlagen zum Ausbau der Produktionskapazitäten in allen Geschäftsbereichen (Vorjahr: 18,3 Millionen Euro). Darüber hinaus erweitert die Miba bis zum Ende des Geschäftsjahres Produktionsflächen an allen österreichischen Standorten. „Wir erwarten, dass wir die Effekte der Kapazitätserweiterungen in den nächsten Monaten positiv im Ergebnis spüren werden“, so Mitterbauer.
841 neue Mitarbeiter
Zum Stichtag 31. Juli 2011 beschäftigte die Miba weltweit 3.715 Mitarbeiter, mehr als die Hälfte davon an den österreichischen Standorten. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Aufbau von 841 Mitarbeitern. Der Stellenzuwachs fand primär an den österreichischen und slowakischen Standorten statt. In Österreich nahm der Personalstand um 356 Mitarbeiter zu, davon 154 Mitarbeiter der im Vorjahr erworbenen steirischen Unternehmen. 319 neue Arbeitsplätze wurden in der Slowakei geschaffen.
Einen Großteil des steigenden Bedarfs an hochqualifizierten Mitarbeitern sichert die Miba aus den eigenen Reihen. Maßgeschneiderte Weiterbildungsangebote für alle Mitarbeiter und eine umfangreiche Lehrlingsausbildung tragen dazu bei. Am 1. September 2011 starteten 31 Jugendliche ihre Ausbildung an den oberösterreichischen Miba Standorten, was einem neuen Höchststand von insgesamt 124 Lehrlingen in Ausbildung entspricht. An den slowakischen Standorten bildet die Miba aktuell 21 Lehrlinge aus, im Herbst werden weitere 15 Jugendliche ihre Ausbildung in Vráble und Dolný Kubín beginnen.
Ausblick: Erfolgreiche Integration im Fokus
Die Miba verfolgt konsequent ihren Wachstumspfad und setzt weiterhin auf die Strategie, die führende Position in wirtschaftlich attraktiven, technologisch anspruchvollen Marktsegmenten zu halten und auszubauen. Seine finanzielle Eigenständigkeit und Unabhängigkeit sichert das Unternehmen durch eine solide Finanzstruktur und eine nachhaltig hohe Eigenkapitalquote von 53,8 Prozent (Bilanzstichtag: 54,9 Prozent). „In den nächsten Monaten liegt unser Fokus neben der optimalen Nutzung der Kapazitätserweiterungen im Kerngeschäft klar auf der weiteren erfolgreichen Integration der Akquisitionen des Vorjahres“, so Mitterbauer über die Schwerpunkte im zweiten Halbjahr.
Ergebnisse im Überblick
- Umfangreiche Investitionen in Höhe von 22,4 Millionen Euro getätigt
- 841 neue Arbeitsplätze geschaffen
Die Miba, strategischer Partner der internationalen Motoren- und Fahrzeugindustrie, profitiert weiter von einer anhaltend hohen Nachfrage in ihren Kernmärkten. Der Konzernumsatz stieg im ersten Halbjahr 2011/12 (1. Februar bis 31. Juli) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 38,5 Prozent auf 281,3 Millionen Euro. Das EBT (Ergebnis vor Steuern) in Höhe von 28,6 Millionen Euro ist dagegen aufgrund von Sondereffekten im Vergleich zum Vorjahr nur leicht gestiegen, aber dennoch zufriedenstellend.
Die positive Entwicklung auf den Absatzmärkten der Miba hat sich im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres fortgesetzt. „Die Geschäftsentwicklung bestätigt unsere Strategie der Konzentration auf anspruchsvolle Nischen sowohl in unseren Kernsegmenten, als auch in unserem neuen Geschäftsbereich, der New Technologies Group. Wir sind gut unterwegs“, sagt Peter Mitterbauer, Vorstandsvorsitzender der Miba. Der Umsatzzuwachs stammt zu gleichen Teilen aus organischem Wachstum und aus Akquisitionen des Vorjahres. Die Miba Sinter Group erzielte mit knapp 37 Prozent den größten Anteil am Konzernumsatz, gefolgt von der Miba Bearing Group mit 33 Prozent und der Miba Friction Group mit 20 Prozent. Neun Prozent entfallen auf die New Technologies Group.
Das Ergebnis wurde durch Sondereffekte aus Kapazitätsengpässen, hohe Anlaufkosten aus der Integration des im Vorjahr erworbenen Reibbelag-Geschäftes in die Miba Friction Group, sowie die anhaltend angespannte Kosten- und Versorgungssituation auf den Rohstoffmärkten spürbar belastet. Um die anhaltend hohe Nachfrage langfristig befriedigen zu können, investierte die Miba im ersten Halbjahr 22,4 Millionen Euro in Sachanlagen zum Ausbau der Produktionskapazitäten in allen Geschäftsbereichen (Vorjahr: 18,3 Millionen Euro). Darüber hinaus erweitert die Miba bis zum Ende des Geschäftsjahres Produktionsflächen an allen österreichischen Standorten. „Wir erwarten, dass wir die Effekte der Kapazitätserweiterungen in den nächsten Monaten positiv im Ergebnis spüren werden“, so Mitterbauer.
841 neue Mitarbeiter
Zum Stichtag 31. Juli 2011 beschäftigte die Miba weltweit 3.715 Mitarbeiter, mehr als die Hälfte davon an den österreichischen Standorten. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Aufbau von 841 Mitarbeitern. Der Stellenzuwachs fand primär an den österreichischen und slowakischen Standorten statt. In Österreich nahm der Personalstand um 356 Mitarbeiter zu, davon 154 Mitarbeiter der im Vorjahr erworbenen steirischen Unternehmen. 319 neue Arbeitsplätze wurden in der Slowakei geschaffen.
Einen Großteil des steigenden Bedarfs an hochqualifizierten Mitarbeitern sichert die Miba aus den eigenen Reihen. Maßgeschneiderte Weiterbildungsangebote für alle Mitarbeiter und eine umfangreiche Lehrlingsausbildung tragen dazu bei. Am 1. September 2011 starteten 31 Jugendliche ihre Ausbildung an den oberösterreichischen Miba Standorten, was einem neuen Höchststand von insgesamt 124 Lehrlingen in Ausbildung entspricht. An den slowakischen Standorten bildet die Miba aktuell 21 Lehrlinge aus, im Herbst werden weitere 15 Jugendliche ihre Ausbildung in Vráble und Dolný Kubín beginnen.
Ausblick: Erfolgreiche Integration im Fokus
Die Miba verfolgt konsequent ihren Wachstumspfad und setzt weiterhin auf die Strategie, die führende Position in wirtschaftlich attraktiven, technologisch anspruchvollen Marktsegmenten zu halten und auszubauen. Seine finanzielle Eigenständigkeit und Unabhängigkeit sichert das Unternehmen durch eine solide Finanzstruktur und eine nachhaltig hohe Eigenkapitalquote von 53,8 Prozent (Bilanzstichtag: 54,9 Prozent). „In den nächsten Monaten liegt unser Fokus neben der optimalen Nutzung der Kapazitätserweiterungen im Kerngeschäft klar auf der weiteren erfolgreichen Integration der Akquisitionen des Vorjahres“, so Mitterbauer über die Schwerpunkte im zweiten Halbjahr.
Ergebnisse im Überblick
| 1. Halbjahr 2011/12 | 1. Halbjahr 2010/11 | 1. Halbjahr 2009/10 | |
| Umsatz (Mio. €) | 281,3 | 203,1 | 148,5 |
| EBT (in Mio. €) | 28,6 | 27,5 | 1,4 |
| Investitionen (in Mio. €) | 22,4 | 18,3 | 7,9 |
| Mitarbeiterstand (per 31. Juli 2011) | 3.715 | 2.874 | 2.541 |
01.07.2011
Miba schüttet Dividende in Höhe von 7,00 Euro je Aktie ausDie Hauptversammlung der Miba AG hat heute die Ausschüttung einer Dividende von
7,00 Euro je Aktie (Vorjahr 2,50 Euro) für das Geschäftsjahr 2010/11 beschlossen.
Gemessen am Aktienkurs zum Bilanzstichtag 31. 1. 2011 entspricht dies einer
Dividendenrendite von 3,3 Prozent.
In der am 1. Juli 2011 stattgefundenen 25. ordentlichen Hauptversammlung wurde für das Geschäftsjahr 2010/11 (per 31. 1. 2011) die Ausschüttung einer Dividende von 7,00 Euro pro Stamm- und Vorzugsaktie beschlossen. Die Miba bietet ihren Aktionären sowohl Kontinuität bei der Dividendenzahlung als auch eine interessante Verzinsung des eingesetzten Kapitals. Als Valutatag für die Dividendenauszahlung wurde der 11. Juli 2011 festgesetzt.
In der am 1. Juli 2011 stattgefundenen 25. ordentlichen Hauptversammlung wurde für das Geschäftsjahr 2010/11 (per 31. 1. 2011) die Ausschüttung einer Dividende von 7,00 Euro pro Stamm- und Vorzugsaktie beschlossen. Die Miba bietet ihren Aktionären sowohl Kontinuität bei der Dividendenzahlung als auch eine interessante Verzinsung des eingesetzten Kapitals. Als Valutatag für die Dividendenauszahlung wurde der 11. Juli 2011 festgesetzt.
10.06.2011
1. Quartal 2011/12: Miba verfolgt ihren Wachstumskurs weiter- Umsatz steigt um 41,5 Prozent auf 138,7 Millionen Euro
- Auftragsstand erreicht mit 260 Millionen Euro Höchstwert
- Wachstumsinvestitionen an allen Standorten
Die Miba, strategischer Partner der internationalen Motoren- und Fahrzeugindustrie, startete gut in das neue Geschäftsjahr. Die Umsätze und Auftragsstände des ersten Quartals entwickelten sich erfreulich. Der Konzernumsatz stieg im ersten Quartal 2011/12 (1. Februar bis 30. April) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 41,5 Prozent auf 138,7 Millionen Euro. Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) liegt trotz gestiegener Produktivität mit 13,6 Millionen Euro nur leicht über dem Niveau des Vorjahres (13,5 Millionen Euro).
„Durch die positive Entwicklung unserer Absatzmärkte und unsere Ausrichtung auf Hochtechnologie verzeichnen wir im ersten Quartal deutliche Umsatzzuwächse. Der Großteil stammt aus organischem Wachstum, doch auch unsere neuen Unternehmen tragen schon ein Drittel zum Umsatzzuwachs bei“, sagt Peter Mitterbauer, Vorstandsvorsitzender der Miba Gruppe. Den größten Anteil am Konzernumsatz erzielte die Miba Sinter Group mit knapp 38 Prozent, gefolgt von der Miba Bearing Group mit 32 Prozent. Die Miba Friction Group trägt etwa 20 Prozent zum Konzernumsatz bei. Knappe zehn Prozent kommen aus der neu gegründeten New Technologies Group.
Trotz gestiegener Produktivität liegt das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) mit 13,6 Millionen Euro nur leicht über dem Niveau des Vorjahres (13,5 Millionen Euro). Steigende Energie- und Rohstoffpreise sowie negative Währungsdifferenzen wirkten sich im ersten Quartal auf das Ergebnis aus.
In den ersten drei Monaten des neuen Geschäftsjahres investierte die Miba etwa zehn Millionen Euro (Vorjahr: 3,8 Millionen Euro). Die Investitionen flossen zum überwiegenden Teil in den Ausbau von Fertigungskapazitäten an allen Standorten. Wie bereits in der Vergangenheit finanzierte die Miba diese Investitionen zur Gänze aus dem operativen Cashflow und somit aus eigener Kraft. Der operative Cashflow betrug 12,6 Millionen Euro (Vorjahr: 19,8 Millionen Euro).
Die Miba sichert ihre finanzielle Eigenständigkeit und Unabhängigkeit durch eine solide Finanzstruktur und ihre nachhaltig hohe Eigenkapitalquote von 54,2 Prozent (Bilanzstichtag: 54,9 Prozent).
Höchststand im Auftragsbuch
Der Auftragsstand zum 30. 4. 2011 erreichte mit 260 Millionen Euro einen neuen Höchstwert und liegt um knapp 40 Millionen Euro über dem Wert zum Ende des abgelaufenen Geschäftsjahres. „Die Miba profitiert stark vom globalen Aufschwung. Wir rechnen für das gesamte Geschäftsjahr mit anhaltend hoher Nachfrage und entsprechender Auslastung in all unseren Werken. Die Herausforderung ist, mit hoher Flexibilität auf die kurzfristigen Kundenwünsche einzugehen“, so Mitterbauer.
Mehr als 280 neue Mitarbeiter
Zum Stichtag 30. 4. 2011 beschäftigte die Miba weltweit 3.580 Mitarbeiter, 1.800 davon an den österreichischen Standorten. Im Vergleich zum Bilanzstichtag Ende Jänner beschäftigt die Miba weltweit 282 Mitarbeitern mehr. Etwa die Hälfte des Personalaufbaus fand an den slowakischen Standorten statt, wo mittlerweile mehr als 1.000 Mibarianer arbeiten. An den österreichischen Standorten wurden im ersten Quartal knapp 80 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Miba setzt auf Nachwuchs aus den eigenen Reihen und investiert kontinuierlich in die Lehrlingsausbildung. Mehr als 30 Mädchen und Burschen starten ihre Ausbildung heuer im September an den österreichischen Standorten, etwa 15 Jugendliche in der Slowakei.
Miba setzt auf bewährte Strategie
Die Miba wird im laufenden Jahr mehr als 50 Millionen Euro in Kapazitätserweiterungen und zukünftiges Wachstum investieren, etwa die Hälfte davon an den österreichischen Standorten. Auch in den Wachstumsmärkten USA, China, Indien und Brasilien ist die Miba präsent und baut ihr weltweites Netzwerk weiter aus. Das Unternehmen verfolgt konsequent seinen Wachstumspfad und setzt weiterhin auf die Strategie, die führende Position in wirtschaftlich attraktiven, technologisch anspruchvollen Marktsegmenten zu halten und auszubauen.
- Auftragsstand erreicht mit 260 Millionen Euro Höchstwert
- Wachstumsinvestitionen an allen Standorten
Die Miba, strategischer Partner der internationalen Motoren- und Fahrzeugindustrie, startete gut in das neue Geschäftsjahr. Die Umsätze und Auftragsstände des ersten Quartals entwickelten sich erfreulich. Der Konzernumsatz stieg im ersten Quartal 2011/12 (1. Februar bis 30. April) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 41,5 Prozent auf 138,7 Millionen Euro. Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) liegt trotz gestiegener Produktivität mit 13,6 Millionen Euro nur leicht über dem Niveau des Vorjahres (13,5 Millionen Euro).
„Durch die positive Entwicklung unserer Absatzmärkte und unsere Ausrichtung auf Hochtechnologie verzeichnen wir im ersten Quartal deutliche Umsatzzuwächse. Der Großteil stammt aus organischem Wachstum, doch auch unsere neuen Unternehmen tragen schon ein Drittel zum Umsatzzuwachs bei“, sagt Peter Mitterbauer, Vorstandsvorsitzender der Miba Gruppe. Den größten Anteil am Konzernumsatz erzielte die Miba Sinter Group mit knapp 38 Prozent, gefolgt von der Miba Bearing Group mit 32 Prozent. Die Miba Friction Group trägt etwa 20 Prozent zum Konzernumsatz bei. Knappe zehn Prozent kommen aus der neu gegründeten New Technologies Group.
Trotz gestiegener Produktivität liegt das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) mit 13,6 Millionen Euro nur leicht über dem Niveau des Vorjahres (13,5 Millionen Euro). Steigende Energie- und Rohstoffpreise sowie negative Währungsdifferenzen wirkten sich im ersten Quartal auf das Ergebnis aus.
In den ersten drei Monaten des neuen Geschäftsjahres investierte die Miba etwa zehn Millionen Euro (Vorjahr: 3,8 Millionen Euro). Die Investitionen flossen zum überwiegenden Teil in den Ausbau von Fertigungskapazitäten an allen Standorten. Wie bereits in der Vergangenheit finanzierte die Miba diese Investitionen zur Gänze aus dem operativen Cashflow und somit aus eigener Kraft. Der operative Cashflow betrug 12,6 Millionen Euro (Vorjahr: 19,8 Millionen Euro).
Die Miba sichert ihre finanzielle Eigenständigkeit und Unabhängigkeit durch eine solide Finanzstruktur und ihre nachhaltig hohe Eigenkapitalquote von 54,2 Prozent (Bilanzstichtag: 54,9 Prozent).
Höchststand im Auftragsbuch
Der Auftragsstand zum 30. 4. 2011 erreichte mit 260 Millionen Euro einen neuen Höchstwert und liegt um knapp 40 Millionen Euro über dem Wert zum Ende des abgelaufenen Geschäftsjahres. „Die Miba profitiert stark vom globalen Aufschwung. Wir rechnen für das gesamte Geschäftsjahr mit anhaltend hoher Nachfrage und entsprechender Auslastung in all unseren Werken. Die Herausforderung ist, mit hoher Flexibilität auf die kurzfristigen Kundenwünsche einzugehen“, so Mitterbauer.
| 1. Quartal 2011/12 | 1. Quartal 2010/11 | 1. Quartal 2009/10 | |
| Umsatz (Mio. €) | 138,7 | 98,0 | 74,3 |
| EBIT (in Mio. €) | 13,6 | 13,5 | 1,2 |
| Investitionen (in Mio. €) | 9,9 | 3,8 | 5,1 |
| Mitarbeiterstand (per 30. 4. 2011) | 3.580 | 2.720 | 2.633 |
Mehr als 280 neue Mitarbeiter
Zum Stichtag 30. 4. 2011 beschäftigte die Miba weltweit 3.580 Mitarbeiter, 1.800 davon an den österreichischen Standorten. Im Vergleich zum Bilanzstichtag Ende Jänner beschäftigt die Miba weltweit 282 Mitarbeitern mehr. Etwa die Hälfte des Personalaufbaus fand an den slowakischen Standorten statt, wo mittlerweile mehr als 1.000 Mibarianer arbeiten. An den österreichischen Standorten wurden im ersten Quartal knapp 80 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Miba setzt auf Nachwuchs aus den eigenen Reihen und investiert kontinuierlich in die Lehrlingsausbildung. Mehr als 30 Mädchen und Burschen starten ihre Ausbildung heuer im September an den österreichischen Standorten, etwa 15 Jugendliche in der Slowakei.
Miba setzt auf bewährte Strategie
Die Miba wird im laufenden Jahr mehr als 50 Millionen Euro in Kapazitätserweiterungen und zukünftiges Wachstum investieren, etwa die Hälfte davon an den österreichischen Standorten. Auch in den Wachstumsmärkten USA, China, Indien und Brasilien ist die Miba präsent und baut ihr weltweites Netzwerk weiter aus. Das Unternehmen verfolgt konsequent seinen Wachstumspfad und setzt weiterhin auf die Strategie, die führende Position in wirtschaftlich attraktiven, technologisch anspruchvollen Marktsegmenten zu halten und auszubauen.
05.05.2011
Bilanz 2010/11: Miba-Motor läuft auf Hochtouren- Konzernumsatz mit 437,2 Mio. Euro deutlich über Vorkrisenniveau
- Zuwächse stammen primär aus Stammgeschäft
- 2011/12 werden 50 Mio. Euro in zukünftiges Wachstum investiert
Die Miba, strategischer Partner der internationalen Motoren- und Fahrzeugindustrie, hat im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Konzernumsatz von 437,2 Millionen Euro erwirtschaftet und liegt damit deutlich über Vorkrisenniveau. Das Wachstum stammt primär aus dem Stammgeschäft. Ein neuer Geschäftsbereich wurde durch Akquisitionen erschlossen. Mehr als 50 Millionen Euro werden im laufenden Jahr in Kapazitätserweiterungen und zukünftiges Wachstum investiert. Mehr als die Hälfte davon an den österreichischen Standorten.
„Die Miba steht ein Jahr nach der Wirtschaftskrise besser da als je zuvor. Wir konnten in einem anspruchsvollen Marktumfeld in unseren Kernsegmenten deutliche Marktanteilsgewinne verbuchen. Darüber hinaus haben wir strategische Akquisitionen getätigt“, sagt Peter Mitterbauer, Vorstandsvorsitzender der Miba. Dies ist auf die klare strategische Positionierung auf Technologieführerschaft zurückzuführen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden erneut fünf Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung investiert.
Die Miba steigerte ihren Konzernumsatz 2010/11 um 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 437,2 Millionen Euro. 34 Prozent des Wachstums stammen aus den Kernbereichen Sinterformteile, Gleitlager und Reibbeläge. Weitere sechs Prozent (rund 19,1 Millionen Euro) sind auf Neuerwerbungen zurückzuführen: Im April 2010 hat die Miba den britischen Beschichtungsspezialisten Teer Coatings übernommen, im September die steirischen Leistungselektronik-Hersteller EBG und DAU. Ebenfalls im September übernahm die Miba das Reibbelags-Geschäft des in der Schweiz beheimateten Hoerbiger Konzerns. Mit dieser Übernahme kaufte die Miba im Jänner 2011 auch einen Standort in Indien: Die Miba Drivetec India ist der erste Miba Produktionsstandort im Wachstumsmarkt Indien.
Miba erschließt neuen Geschäftsbereich
Mit dem Kauf von EBG und DAU ist die Miba in das Technologiefeld Energie eingestiegen und hat einen neuen Geschäftsbereich gegründet, die New Technologies Group. „Leistungselektronik ist ein Schlüssel zu effizienteren Antrieben und spielt eine entscheidende Rolle im Bereich erneuerbarer Energie wie etwa Windenergie“, so Mitterbauer. Die New Technologies Group wird von CEO Norbert Schrüfer, bisher CEO der Miba Friction Group, verantwortet. F. Peter Mitterbauer folgte ihm in der Miba Friction Group nach und vertritt diesen Geschäftsbereich seit 1. Februar 2011 auch im Vorstand der Miba Gruppe.
Profitables Wachstum
Das Wachstum im abgelaufenen Geschäftsjahr spiegelt sich auch im Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wider, das auf 54,5 Millionen Euro (2009/10: 16,4 Millionen Euro) stieg. Das profitable Wachstum ist zum einen auf die führende Position der Miba in technologisch anspruchsvollen und wirtschaftlich attraktiven Marktnischen zurückzuführen. Zum anderen werden Maßnahmen zur Steigerung der Kosteneffizienz an allen Standorten konsequent und nachhaltig umgesetzt.
Die Eigenkapitalquote erreichte 54,9 Prozent und ist Ausdruck der soliden Kapital- und Finanzstruktur der Miba Gruppe. Der Cashflow aus dem operativen Bereich betrug 65,8 Millionen Euro, womit die Miba ihre Investitionen in Sachanlagen erneut zur Gänze aus eigener Kraft finanzierte. Diese Investitionen beliefen sich auf 34,3 Millionen Euro (Vorjahr: 19,3 Millionen Euro), wovon etwa ein Drittel in den weiteren Ausbau der österreichischen Unternehmen floss.
Ein Viertel mehr Mitarbeiter
Zum Bilanzstichtag 31. Jänner 2011 lag der Beschäftigtenstand bei rund 3.300 an weltweit 20 Standorten. Dies entspricht einer Steigerung von knapp 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Personalaufbau resultiert einerseits aus der gestiegenen Nachfrage auf den Miba Absatzmärkten nach der Krise und andererseits aus den Unternehmenszukäufen. Ende März 2011 beschäftigte die Miba bereits rund 3.600 Mitarbeiter, davon mehr als die Hälfte an den österreichischen Miba Standorten.
Die Miba ist ein attraktiver Arbeitgeber, der unter anderem mit einer professionellen Lehrlingsausbildung interessante Karrieremöglichkeiten bietet. Zum Stichtag 31. Jänner 2011 waren 118 Lehrlinge an den österreichischen und 36 Lehrlinge an den slowakischen Standorten beschäftigt.
„Unsere Mitarbeiter sind der Motor unseres Erfolgs. Mit ihrem Einsatz, ihrer Innovationskraft und ihrem Verständnis von Qualität und Service leisten sie einen maßgeblichen Beitrag zum Wachstum der Miba“, sagt Mitterbauer.
Ausblick: Über 500 Millionen Euro Umsatz
„Wir sind unserer Vision „Kein Antrieb ohne Miba Technologie“ einen entscheidenden Schritt näher gekommen und werden unseren profitablen Wachstumskurs konsequent fortsetzen“, so Mitterbauer. Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres hat sich das Wachstum auf allen Märkten stark fortgesetzt. Die Miba geht davon aus, dass dieses Wachstum zu einem Umsatz von über einer halben Milliarde Euro auf Basis einer zufriedenstellenden Ertragslage führen wird.
- Zuwächse stammen primär aus Stammgeschäft
- 2011/12 werden 50 Mio. Euro in zukünftiges Wachstum investiert
Die Miba, strategischer Partner der internationalen Motoren- und Fahrzeugindustrie, hat im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Konzernumsatz von 437,2 Millionen Euro erwirtschaftet und liegt damit deutlich über Vorkrisenniveau. Das Wachstum stammt primär aus dem Stammgeschäft. Ein neuer Geschäftsbereich wurde durch Akquisitionen erschlossen. Mehr als 50 Millionen Euro werden im laufenden Jahr in Kapazitätserweiterungen und zukünftiges Wachstum investiert. Mehr als die Hälfte davon an den österreichischen Standorten.
„Die Miba steht ein Jahr nach der Wirtschaftskrise besser da als je zuvor. Wir konnten in einem anspruchsvollen Marktumfeld in unseren Kernsegmenten deutliche Marktanteilsgewinne verbuchen. Darüber hinaus haben wir strategische Akquisitionen getätigt“, sagt Peter Mitterbauer, Vorstandsvorsitzender der Miba. Dies ist auf die klare strategische Positionierung auf Technologieführerschaft zurückzuführen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden erneut fünf Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung investiert.
Die Miba steigerte ihren Konzernumsatz 2010/11 um 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 437,2 Millionen Euro. 34 Prozent des Wachstums stammen aus den Kernbereichen Sinterformteile, Gleitlager und Reibbeläge. Weitere sechs Prozent (rund 19,1 Millionen Euro) sind auf Neuerwerbungen zurückzuführen: Im April 2010 hat die Miba den britischen Beschichtungsspezialisten Teer Coatings übernommen, im September die steirischen Leistungselektronik-Hersteller EBG und DAU. Ebenfalls im September übernahm die Miba das Reibbelags-Geschäft des in der Schweiz beheimateten Hoerbiger Konzerns. Mit dieser Übernahme kaufte die Miba im Jänner 2011 auch einen Standort in Indien: Die Miba Drivetec India ist der erste Miba Produktionsstandort im Wachstumsmarkt Indien.
Miba erschließt neuen Geschäftsbereich
Mit dem Kauf von EBG und DAU ist die Miba in das Technologiefeld Energie eingestiegen und hat einen neuen Geschäftsbereich gegründet, die New Technologies Group. „Leistungselektronik ist ein Schlüssel zu effizienteren Antrieben und spielt eine entscheidende Rolle im Bereich erneuerbarer Energie wie etwa Windenergie“, so Mitterbauer. Die New Technologies Group wird von CEO Norbert Schrüfer, bisher CEO der Miba Friction Group, verantwortet. F. Peter Mitterbauer folgte ihm in der Miba Friction Group nach und vertritt diesen Geschäftsbereich seit 1. Februar 2011 auch im Vorstand der Miba Gruppe.
Profitables Wachstum
Das Wachstum im abgelaufenen Geschäftsjahr spiegelt sich auch im Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wider, das auf 54,5 Millionen Euro (2009/10: 16,4 Millionen Euro) stieg. Das profitable Wachstum ist zum einen auf die führende Position der Miba in technologisch anspruchsvollen und wirtschaftlich attraktiven Marktnischen zurückzuführen. Zum anderen werden Maßnahmen zur Steigerung der Kosteneffizienz an allen Standorten konsequent und nachhaltig umgesetzt.
Die Eigenkapitalquote erreichte 54,9 Prozent und ist Ausdruck der soliden Kapital- und Finanzstruktur der Miba Gruppe. Der Cashflow aus dem operativen Bereich betrug 65,8 Millionen Euro, womit die Miba ihre Investitionen in Sachanlagen erneut zur Gänze aus eigener Kraft finanzierte. Diese Investitionen beliefen sich auf 34,3 Millionen Euro (Vorjahr: 19,3 Millionen Euro), wovon etwa ein Drittel in den weiteren Ausbau der österreichischen Unternehmen floss.
Ein Viertel mehr Mitarbeiter
Zum Bilanzstichtag 31. Jänner 2011 lag der Beschäftigtenstand bei rund 3.300 an weltweit 20 Standorten. Dies entspricht einer Steigerung von knapp 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Personalaufbau resultiert einerseits aus der gestiegenen Nachfrage auf den Miba Absatzmärkten nach der Krise und andererseits aus den Unternehmenszukäufen. Ende März 2011 beschäftigte die Miba bereits rund 3.600 Mitarbeiter, davon mehr als die Hälfte an den österreichischen Miba Standorten.
Die Miba ist ein attraktiver Arbeitgeber, der unter anderem mit einer professionellen Lehrlingsausbildung interessante Karrieremöglichkeiten bietet. Zum Stichtag 31. Jänner 2011 waren 118 Lehrlinge an den österreichischen und 36 Lehrlinge an den slowakischen Standorten beschäftigt.
„Unsere Mitarbeiter sind der Motor unseres Erfolgs. Mit ihrem Einsatz, ihrer Innovationskraft und ihrem Verständnis von Qualität und Service leisten sie einen maßgeblichen Beitrag zum Wachstum der Miba“, sagt Mitterbauer.
Ausblick: Über 500 Millionen Euro Umsatz
„Wir sind unserer Vision „Kein Antrieb ohne Miba Technologie“ einen entscheidenden Schritt näher gekommen und werden unseren profitablen Wachstumskurs konsequent fortsetzen“, so Mitterbauer. Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres hat sich das Wachstum auf allen Märkten stark fortgesetzt. Die Miba geht davon aus, dass dieses Wachstum zu einem Umsatz von über einer halben Milliarde Euro auf Basis einer zufriedenstellenden Ertragslage führen wird.
| 2010/11 | 2009/10 | |
| Umsatz (Mio. €) | 437,2 | 311,8 |
| EBIT (in Mio. €) | 54,5 | 16,4 |
| Investitionen in Sachanlagen (in Mio. €) | 34,3 | 19,3 |
| Investitionen in F&E (in Mio. €) | 22,6 | 18,7 |
| Mitarbeiter (Stichtag 31.1.) | 3.298 | 2.620 |
01.02.2011
Miba AG erweitert Vorstand - Norbert Schrüfer wird mit 1. Februar 2011 zum CEO des neuen Miba Geschäftsbereichs New Technologies Group bestellt
- F. Peter Mitterbauer jun. übernimmt mit gleichem Datum die Position des CEO der Miba Friction Group und rückt in den Vorstand der Miba AG auf
- Vorstand der Miba AG besteht ab Beginn des neuen Geschäftsjahres 2011/12 aus fünf Personen
Norbert Schrüfer wird ab 1. Februar 2011 zum CEO des neuen Geschäftsbereichs der Miba, der New Technologies Group, bestellt. Mit der Übernahme der steirischen Hersteller von Leistungselektronikkomponenten, EBG und DAU, stieg die Miba in ein neues Technologiefeld ein und gründete einen zusätzlichen Geschäftsbereich. Die New Technologies Group ist das Kompetenzzentrum für die weitere Entwicklung neuer Technologien und Geschäftsfelder der Miba.
F. Peter Mitterbauer rückt mit gleichem Datum in den Vorstand der Miba AG auf. Er übernimmt die Funktion des CEO der Miba Friction Group. Mitterbauer, Jahrgang 1975, ist der Enkel des Firmengründers Franz Mitterbauer und studierte Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau an der TU Wien. Nach mehreren beruflichen Stationen bei einem Automobilzulieferer und einem Konsumgüterproduzenten absolvierte Mitterbauer ein MBA Programm an der Business School Insead in Fontainebleau und Singapur. 2006 startete er im Familienunternehmen, wo er zuerst von China aus den Aufbau und die Entwicklung des asiatischen Marktes für die Miba verantwortete. 2008 kehrte er als Managing Director Sales & Marketing der Miba Friction Group nach Österreich zurück.
Der Vorstand der Miba AG besteht ab Beginn des Geschäftsjahres 2011/12 aus fünf Personen. Vorstandsvorsitzender und Finanzvorstand bleibt Peter Mitterbauer sen. Wolfgang Litzlbauer vertritt unverändert die Miba Bearing Group und den Bereich Beschichtungen im Vorstand. Harald Neubert steht als CEO der Miba Sinter Group vor. Norbert Schrüfer verantwortet im Vorstand den neuen Geschäftsbereich New Technologies Group und F. Peter Mitterbauer ist der neu bestellte CEO der Miba Friction Group.
- F. Peter Mitterbauer jun. übernimmt mit gleichem Datum die Position des CEO der Miba Friction Group und rückt in den Vorstand der Miba AG auf
- Vorstand der Miba AG besteht ab Beginn des neuen Geschäftsjahres 2011/12 aus fünf Personen
Norbert Schrüfer wird ab 1. Februar 2011 zum CEO des neuen Geschäftsbereichs der Miba, der New Technologies Group, bestellt. Mit der Übernahme der steirischen Hersteller von Leistungselektronikkomponenten, EBG und DAU, stieg die Miba in ein neues Technologiefeld ein und gründete einen zusätzlichen Geschäftsbereich. Die New Technologies Group ist das Kompetenzzentrum für die weitere Entwicklung neuer Technologien und Geschäftsfelder der Miba.
F. Peter Mitterbauer rückt mit gleichem Datum in den Vorstand der Miba AG auf. Er übernimmt die Funktion des CEO der Miba Friction Group. Mitterbauer, Jahrgang 1975, ist der Enkel des Firmengründers Franz Mitterbauer und studierte Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau an der TU Wien. Nach mehreren beruflichen Stationen bei einem Automobilzulieferer und einem Konsumgüterproduzenten absolvierte Mitterbauer ein MBA Programm an der Business School Insead in Fontainebleau und Singapur. 2006 startete er im Familienunternehmen, wo er zuerst von China aus den Aufbau und die Entwicklung des asiatischen Marktes für die Miba verantwortete. 2008 kehrte er als Managing Director Sales & Marketing der Miba Friction Group nach Österreich zurück.
Der Vorstand der Miba AG besteht ab Beginn des Geschäftsjahres 2011/12 aus fünf Personen. Vorstandsvorsitzender und Finanzvorstand bleibt Peter Mitterbauer sen. Wolfgang Litzlbauer vertritt unverändert die Miba Bearing Group und den Bereich Beschichtungen im Vorstand. Harald Neubert steht als CEO der Miba Sinter Group vor. Norbert Schrüfer verantwortet im Vorstand den neuen Geschäftsbereich New Technologies Group und F. Peter Mitterbauer ist der neu bestellte CEO der Miba Friction Group.
01.02.2011
Miba erwirbt Beteiligung an indischem Hersteller von Sinterformteilen- Miba Sinter Gruppe erweitert Fertigungs-Netzwerk um einen Standort in Indien
- Das Joint Venture zwischen Miba und Maxtech Sintered Product Pvt. Ltd. beliefert indische und internationale PKW Hersteller und Zulieferer mit High-tech Sinterformteilen.
- Miba stellt Technologie und Know-how für den Wachstumsmarkt Indien zur Verfügung
Die Miba, strategischer Partner der internationalen Motoren- und Fahrzeugindustrie mit Hauptsitz in Laakirchen, Oberösterreich übernimmt mit 1. Februar 2011 einen Minderheitsanteil an Maxtech Sintered Product Pvt. Ltd. (MSPPL) in Pune, Indien.
Maxtech Sintered Product Pvt. Ltd. in Pune, Indien beschäftigt 80 Mitarbeiter und produziert Sinterformteile für PKW Motoren und Getriebe, sowie rostfreie Bauteile für Abgassysteme. Mit 1. Februar 2011 übernimmt Miba einen Minderheitsanteil an Maxtech Sintered Product Pvt. Ltd.
“Mit dieser Kooperation in Indien erweitern wir unser globales Netzwerk. Wir versorgen unsere Kunden mit europäischer Technologie und unterstützen sie bestmöglich mit lokaler Produktentwicklung und Produktion. Diese Investition stärkt Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden“, sagt Harald Neubert, CEO der Miba Sinter Gruppe.
Miba stellt dem Joint Venture neueste Sintertechnologie zur Verfügung. Technologietransfer und Projekte zur Lokalisierung von Bauteilen für Kunden in Indien wurden bereits gestartet. Miba wird den globalen Vertrieb und den Bereich Engineering für rostfreie Bauteile unterstützen, auf die MSPPL spezialisiert ist.
Wachstumsmarkt Indien
Indiens Automobilindustrie wächst rasant. Im vergangenen Jahr wurden mehr als drei Millionen neuer Autos verkauft, der Großteil davon aus lokaler Produktion. Für die kommenden Jahre wird ein Marktwachstum im zweistelligen Prozentbereich pro Jahr prognostiziert.
Die Miba steigt mit einer lokalen Produktion in diesen Wachstumsmarkt ein und unterstützt damit ihre großen globalen Kunden, die bereits Motoren und Getriebe in Indien bauen oder in naher Zukunft bauen werden. Auch die bestehenden Kunden von MSPPL profitieren von der lokal verfügbaren Miba Technologie.
Mit Produktionsstandorten in Österreich, der Slowakei, China, USA, Brasilien und nun Indien ist die Miba Sinter Gruppe globaler Entwicklungspartner der Automobilindustrie. Sinterformteile von Miba sind hochpräzise und hochfeste Komponenten, die mit der neuesten Prozesstechnologie produziert werden. Sie werden in PKW Motoren, Getrieben, Lenk- und Abgassystemen verwendet. Die Miba Sinter Gruppe ist Technologieführer in der Pulvermetallurgie.
“Mit der Technologie von Miba können wir nun unseren Kunden noch bessere und wettbewerbsfähigere Lösungen aus Sintermetall anbieten“, sagt Jignesh Raval, Managing Director von Maxtech Sintered Product.
- Das Joint Venture zwischen Miba und Maxtech Sintered Product Pvt. Ltd. beliefert indische und internationale PKW Hersteller und Zulieferer mit High-tech Sinterformteilen.
- Miba stellt Technologie und Know-how für den Wachstumsmarkt Indien zur Verfügung
Die Miba, strategischer Partner der internationalen Motoren- und Fahrzeugindustrie mit Hauptsitz in Laakirchen, Oberösterreich übernimmt mit 1. Februar 2011 einen Minderheitsanteil an Maxtech Sintered Product Pvt. Ltd. (MSPPL) in Pune, Indien.
Maxtech Sintered Product Pvt. Ltd. in Pune, Indien beschäftigt 80 Mitarbeiter und produziert Sinterformteile für PKW Motoren und Getriebe, sowie rostfreie Bauteile für Abgassysteme. Mit 1. Februar 2011 übernimmt Miba einen Minderheitsanteil an Maxtech Sintered Product Pvt. Ltd.
“Mit dieser Kooperation in Indien erweitern wir unser globales Netzwerk. Wir versorgen unsere Kunden mit europäischer Technologie und unterstützen sie bestmöglich mit lokaler Produktentwicklung und Produktion. Diese Investition stärkt Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden“, sagt Harald Neubert, CEO der Miba Sinter Gruppe.
Miba stellt dem Joint Venture neueste Sintertechnologie zur Verfügung. Technologietransfer und Projekte zur Lokalisierung von Bauteilen für Kunden in Indien wurden bereits gestartet. Miba wird den globalen Vertrieb und den Bereich Engineering für rostfreie Bauteile unterstützen, auf die MSPPL spezialisiert ist.
Wachstumsmarkt Indien
Indiens Automobilindustrie wächst rasant. Im vergangenen Jahr wurden mehr als drei Millionen neuer Autos verkauft, der Großteil davon aus lokaler Produktion. Für die kommenden Jahre wird ein Marktwachstum im zweistelligen Prozentbereich pro Jahr prognostiziert.
Die Miba steigt mit einer lokalen Produktion in diesen Wachstumsmarkt ein und unterstützt damit ihre großen globalen Kunden, die bereits Motoren und Getriebe in Indien bauen oder in naher Zukunft bauen werden. Auch die bestehenden Kunden von MSPPL profitieren von der lokal verfügbaren Miba Technologie.
Mit Produktionsstandorten in Österreich, der Slowakei, China, USA, Brasilien und nun Indien ist die Miba Sinter Gruppe globaler Entwicklungspartner der Automobilindustrie. Sinterformteile von Miba sind hochpräzise und hochfeste Komponenten, die mit der neuesten Prozesstechnologie produziert werden. Sie werden in PKW Motoren, Getrieben, Lenk- und Abgassystemen verwendet. Die Miba Sinter Gruppe ist Technologieführer in der Pulvermetallurgie.
“Mit der Technologie von Miba können wir nun unseren Kunden noch bessere und wettbewerbsfähigere Lösungen aus Sintermetall anbieten“, sagt Jignesh Raval, Managing Director von Maxtech Sintered Product.













