09.12.2011
1. bis 3. Quartal 2011/12: Erfolgskurs der Miba hält anWachstum:
- Umsatz: + 37 Prozent
- Investitionen in Sachanlagen : + 56 Prozent
- Ergebnis vor Zinsen und Steuern: + 22,1 Prozent
Die Miba, strategischer Partner der internationalen Motoren- und Fahrzeugindustrie, setzt ihren Wachstumspfad konsequent fort. Der Konzernumsatz stieg in den ersten drei Quartalen 2011/12 (1. Februar bis 31. Oktober) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 37 Prozent auf 429,6 Millionen Euro. Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) lag mit 50,2 Millionen Euro um 22,1 Prozent über dem im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Der Schwung des ersten Halbjahres setzte sich in den Kernmärkten der Miba auch im dritten Quartal fort. In den ersten drei Quartalen 2011/12 konnte die Miba Umsatz und Ergebnis gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres deutlich verbessern. Der Umsatzzuwachs stammt zu fast zwei Drittel aus organischem Wachstum, der verbleibende Anteil ist auf Akquisitionen zurückzuführen. Die Miba Sinter Group erzielte mit 36 Prozent den größten Anteil am Konzernumsatz, gefolgt von der Miba Bearing Group mit 33 Prozent und der Miba Friction Group mit 21 Prozent. Zehn Prozent entfallen auf die New Technologies Group.
Mit einem Umsatz von 429,6 Millionen Euro erreichte die Miba in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres bereits beinahe den Gesamtumsatz des Geschäftsjahres 2010/11 (437,2 Millionen Euro). „Damit ist unsere Umsatzerwartung für das gesamte Jahr 2011/12 von mehr als einer halben Milliarde Euro bestätigt“, sagt Peter Mitterbauer, Vorstandsvorsitzender der Miba. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) belief sich nach den ersten drei Quartalen auf 50,2 Millionen Euro (Vorjahr: 41,1 Millionen Euro).
In den ersten drei Quartalen investierte die Miba 34,4 Millionen Euro in Sachanlagen zum Ausbau der Produktionskapazitäten in allen Geschäftsbereichen (Vorjahr: 22,1 Millionen Euro). „Die Investitionen machen sich schon bezahlt. Wir konnten bereits in den vergangenen Monaten besser, rascher und flexibler auf die anhaltend hohe Nachfrage unserer Kunden reagieren und damit auch wieder eine deutliche Ergebnissteigerung erzielen“, erklärt Mitterbauer.
3.855 Mitarbeiter weltweit
Das Unternehmen setzt auf eine starke Stammmannschaft als Motor des Erfolgs. Zum Stichtag 31. Oktober 2011 beschäftigte die Miba weltweit 3.855 Mitarbeiter und damit um 707 Mitarbeiter oder 22,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Stellenzuwachs fand primär an den österreichischen und slowakischen Standorten statt. Die Miba beschäftigt die Hälfte ihrer Mitarbeiter in Österreich.
Ausblick: Weiterhin moderates Wachstum
„Für das vierte Quartal rechnen wir trotz einer allgemeinen Abschwächung des globalen Wachstums und der Unsicherheiten auf den Märkten weiterhin mit einem moderaten, aber gesicherten organischen Wachstum“, sagt Mitterbauer. Zentrale Wettbewerbsvorteile bleiben Produkt- und Technologieführerschaft, eine hochqualifizierte Mannschaft und ein stetig wachsendes internationales Netzwerk, insbesondere in Wachstumsmärkten wie China, Indien und Brasilien. Dementsprechend wird die Miba auch in den kommenden Monaten in ihre Technologieführerschaft, geographische Diversifizierung und gezielte Kapazitätserweiterungen investieren.
Ergebnisse im Überblick
- Umsatz: + 37 Prozent
- Investitionen in Sachanlagen : + 56 Prozent
- Ergebnis vor Zinsen und Steuern: + 22,1 Prozent
Die Miba, strategischer Partner der internationalen Motoren- und Fahrzeugindustrie, setzt ihren Wachstumspfad konsequent fort. Der Konzernumsatz stieg in den ersten drei Quartalen 2011/12 (1. Februar bis 31. Oktober) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 37 Prozent auf 429,6 Millionen Euro. Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) lag mit 50,2 Millionen Euro um 22,1 Prozent über dem im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Der Schwung des ersten Halbjahres setzte sich in den Kernmärkten der Miba auch im dritten Quartal fort. In den ersten drei Quartalen 2011/12 konnte die Miba Umsatz und Ergebnis gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres deutlich verbessern. Der Umsatzzuwachs stammt zu fast zwei Drittel aus organischem Wachstum, der verbleibende Anteil ist auf Akquisitionen zurückzuführen. Die Miba Sinter Group erzielte mit 36 Prozent den größten Anteil am Konzernumsatz, gefolgt von der Miba Bearing Group mit 33 Prozent und der Miba Friction Group mit 21 Prozent. Zehn Prozent entfallen auf die New Technologies Group.
Mit einem Umsatz von 429,6 Millionen Euro erreichte die Miba in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres bereits beinahe den Gesamtumsatz des Geschäftsjahres 2010/11 (437,2 Millionen Euro). „Damit ist unsere Umsatzerwartung für das gesamte Jahr 2011/12 von mehr als einer halben Milliarde Euro bestätigt“, sagt Peter Mitterbauer, Vorstandsvorsitzender der Miba. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) belief sich nach den ersten drei Quartalen auf 50,2 Millionen Euro (Vorjahr: 41,1 Millionen Euro).
In den ersten drei Quartalen investierte die Miba 34,4 Millionen Euro in Sachanlagen zum Ausbau der Produktionskapazitäten in allen Geschäftsbereichen (Vorjahr: 22,1 Millionen Euro). „Die Investitionen machen sich schon bezahlt. Wir konnten bereits in den vergangenen Monaten besser, rascher und flexibler auf die anhaltend hohe Nachfrage unserer Kunden reagieren und damit auch wieder eine deutliche Ergebnissteigerung erzielen“, erklärt Mitterbauer.
3.855 Mitarbeiter weltweit
Das Unternehmen setzt auf eine starke Stammmannschaft als Motor des Erfolgs. Zum Stichtag 31. Oktober 2011 beschäftigte die Miba weltweit 3.855 Mitarbeiter und damit um 707 Mitarbeiter oder 22,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Stellenzuwachs fand primär an den österreichischen und slowakischen Standorten statt. Die Miba beschäftigt die Hälfte ihrer Mitarbeiter in Österreich.
Ausblick: Weiterhin moderates Wachstum
„Für das vierte Quartal rechnen wir trotz einer allgemeinen Abschwächung des globalen Wachstums und der Unsicherheiten auf den Märkten weiterhin mit einem moderaten, aber gesicherten organischen Wachstum“, sagt Mitterbauer. Zentrale Wettbewerbsvorteile bleiben Produkt- und Technologieführerschaft, eine hochqualifizierte Mannschaft und ein stetig wachsendes internationales Netzwerk, insbesondere in Wachstumsmärkten wie China, Indien und Brasilien. Dementsprechend wird die Miba auch in den kommenden Monaten in ihre Technologieführerschaft, geographische Diversifizierung und gezielte Kapazitätserweiterungen investieren.
Ergebnisse im Überblick
| 1. - 3. Quartal 2011/12 | 1. - 3. Quartal 2010/11 | 1. - 3. Quartal 2009/10 | |
| Umsatz (Mio. €) | 429,6 | 313,7 | 228,3 |
| EBIT (in Mio. €) | 50,2 | 41,1 | 5,4 |
| Investitionen in Sachanlagen (in Mio. €) | 34,4 | 22,1 | 10,8 |
| Mitarbeiterstand (per 31. Oktober 2011) | 3.855 | 3.148 | 2.621 |
18.11.2011
Standort Laakirchen erweitert Produktionsfläche- 2.400 m² neue Fläche für Vormaterial-Fertigung
- Investitionssumme 3,8 Millionen Euro
- Mehr als 900 Mitarbeiter in Laakirchen
Die Miba, Partner der internationalen Motoren- und Fahrzeugindustrie, erweitert den Standort Laakirchen. Mit der Weiterentwicklung der heimischen Standorte setzt das Unternehmen ein starkes Zeichen für die Region.
Seit mehr als 80 Jahren produziert die Miba technologisch anspruchsvolle und hochbelastbare Antriebskomponenten. Am Standort Laakirchen werden Gleitlager für Motoren vom relativ kleinen Lkw-Motor bis zum großen Schiffsdiesel hergestellt. Im Nachkrisenjahr 2010/11 erwirtschaftete die Miba Gleitlager eine Umsatzsteigerung von knapp 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Für das laufende Geschäftsjahr werden Rekordumsätze erwartet. „Das Wachstum hält nach wie vor an. Mit zusätzlichen Produktionsflächen stellen wir sicher, dass wir unsere Kunden langfristig optimal versorgen können“, sagt Peter Mitterbauer, Vorstandsvorsitzender der Miba.
Im Juni wurde mit dem Bau der 2.400m² großen Halle für die neue Vormaterial-Fertigung begonnen, die Fertigstellung ist für Mai 2012 geplant. Mit dem Zubau optimiert die Miba Materialfluss, Produktivität und Arbeitssicherheit. Die Investitionen belaufen sich auf 3,8 Millionen Euro. Insgesamt investiert die Miba heuer am Standort Laakirchen eine Rekordsumme von 15 Millionen Euro. „Damit sichern wir auch weitere Arbeitsplätze in der Region. Aktuell beschäftigt die Miba in Laakirchen mehr als 900 Mitarbeiter“, so Mitterbauer. Trotz ihres weltweiten Netzwerkes bleibt die Miba im Salzkammergut verwurzelt, wo die Hälfte der Mitarbeiter beschäftigt ist. „Die Nähe zum Kunden ist für unser Geschäft überlebensnotwendig. Deshalb verstärken wir auch unsere Aktivitäten in Zukunftsmärkten wie China, Indien oder den USA. Wir brauchen aber auch unsere starke Basis hier in der Region“, erklärt Mitterbauer.
- Investitionssumme 3,8 Millionen Euro
- Mehr als 900 Mitarbeiter in Laakirchen
Die Miba, Partner der internationalen Motoren- und Fahrzeugindustrie, erweitert den Standort Laakirchen. Mit der Weiterentwicklung der heimischen Standorte setzt das Unternehmen ein starkes Zeichen für die Region.
Seit mehr als 80 Jahren produziert die Miba technologisch anspruchsvolle und hochbelastbare Antriebskomponenten. Am Standort Laakirchen werden Gleitlager für Motoren vom relativ kleinen Lkw-Motor bis zum großen Schiffsdiesel hergestellt. Im Nachkrisenjahr 2010/11 erwirtschaftete die Miba Gleitlager eine Umsatzsteigerung von knapp 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Für das laufende Geschäftsjahr werden Rekordumsätze erwartet. „Das Wachstum hält nach wie vor an. Mit zusätzlichen Produktionsflächen stellen wir sicher, dass wir unsere Kunden langfristig optimal versorgen können“, sagt Peter Mitterbauer, Vorstandsvorsitzender der Miba.
Im Juni wurde mit dem Bau der 2.400m² großen Halle für die neue Vormaterial-Fertigung begonnen, die Fertigstellung ist für Mai 2012 geplant. Mit dem Zubau optimiert die Miba Materialfluss, Produktivität und Arbeitssicherheit. Die Investitionen belaufen sich auf 3,8 Millionen Euro. Insgesamt investiert die Miba heuer am Standort Laakirchen eine Rekordsumme von 15 Millionen Euro. „Damit sichern wir auch weitere Arbeitsplätze in der Region. Aktuell beschäftigt die Miba in Laakirchen mehr als 900 Mitarbeiter“, so Mitterbauer. Trotz ihres weltweiten Netzwerkes bleibt die Miba im Salzkammergut verwurzelt, wo die Hälfte der Mitarbeiter beschäftigt ist. „Die Nähe zum Kunden ist für unser Geschäft überlebensnotwendig. Deshalb verstärken wir auch unsere Aktivitäten in Zukunftsmärkten wie China, Indien oder den USA. Wir brauchen aber auch unsere starke Basis hier in der Region“, erklärt Mitterbauer.
17.10.2011
Miba: Neuer Lehrberuf zum/r Oberflächentechniker/in- Fachausbildung auf höchstem Niveau
- Lehrzeit 3,5 Jahre – zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten nach der Lehre
- Tag der offenen Tür am 22. Oktober 2011 bietet Einblick in den neuen Lehrberuf
Die Miba, strategischer Partner der internationalen Motoren- und Fahrzeugindustrie, beschäftigt aktuell 124 Lehrlinge an den oberösterreichischen Standorten. Jedes Jahr werden mehr als 30 Lehrlinge neu aufgenommen – ab 2012 auch zwei Lehrlinge für den Beruf des Oberflächentechnikers.
Weltweit beschäftigt die Miba rund 3.700 Mitarbeiter. Etwa die Hälfte davon arbeitet an den oberösterreichischen Produktions- und Technologiestandorten in Laakirchen, Vorchdorf und Roitham. Ein Drittel der österreichischen Mitarbeiter begann bereits mit einer Lehre im Unternehmen. „Mit einer professionellen Lehrlingsausbildung bietet die Miba schon seit jeher ihren jüngsten Mitarbeitern interessante Karrieremöglichkeiten“, so Personalchef Bernhard Reisner. „Mit maßgeschneiderten Aus- und Weiterbildungsprogrammen für alle Mitarbeiter schaffen wir einen großen Mehrwert für die Miba.“
Aktuell bietet die Miba die Ausbildung zum/r Produktions-, Metall-, Elektro- und Chemielabortechniker/in an. Neu ab September 2012 ist die Lehre zum/r Oberflächen-techniker/in in der High Tech Coatings in Vorchdorf. Die Schwerpunkte dieser Ausbildung liegen in der Galvanotechnik und dem Aufbringen von PVD-, Polymer- und Gleitlackbeschichtungen auf Bauteilen. Fertig ausgebildete Oberflächentechniker sind Spezialisten für High-Tech- Beschichtungen. Sie schützen und veredeln Bauteile mit innovativen Beschichtungen, um etwa die Leitfähigkeit oder die Verschleißfestigkeit des Bauteils zu verbessern. Einen detaillierten Einblick bietet der Tag der offenen Tür der Miba Lehrlingsausbildung am 22. Oktober 2011. Ab 9 Uhr können sich Schüler und Eltern in Laakirchen über die Ausbildung bei Miba informieren. Ab 11 Uhr besteht die Möglichkeit, auch die Ausbildungsbetriebe in Vorchdorf und Roitham zu besichtigen.
- Lehrzeit 3,5 Jahre – zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten nach der Lehre
- Tag der offenen Tür am 22. Oktober 2011 bietet Einblick in den neuen Lehrberuf
Die Miba, strategischer Partner der internationalen Motoren- und Fahrzeugindustrie, beschäftigt aktuell 124 Lehrlinge an den oberösterreichischen Standorten. Jedes Jahr werden mehr als 30 Lehrlinge neu aufgenommen – ab 2012 auch zwei Lehrlinge für den Beruf des Oberflächentechnikers.
Weltweit beschäftigt die Miba rund 3.700 Mitarbeiter. Etwa die Hälfte davon arbeitet an den oberösterreichischen Produktions- und Technologiestandorten in Laakirchen, Vorchdorf und Roitham. Ein Drittel der österreichischen Mitarbeiter begann bereits mit einer Lehre im Unternehmen. „Mit einer professionellen Lehrlingsausbildung bietet die Miba schon seit jeher ihren jüngsten Mitarbeitern interessante Karrieremöglichkeiten“, so Personalchef Bernhard Reisner. „Mit maßgeschneiderten Aus- und Weiterbildungsprogrammen für alle Mitarbeiter schaffen wir einen großen Mehrwert für die Miba.“
Aktuell bietet die Miba die Ausbildung zum/r Produktions-, Metall-, Elektro- und Chemielabortechniker/in an. Neu ab September 2012 ist die Lehre zum/r Oberflächen-techniker/in in der High Tech Coatings in Vorchdorf. Die Schwerpunkte dieser Ausbildung liegen in der Galvanotechnik und dem Aufbringen von PVD-, Polymer- und Gleitlackbeschichtungen auf Bauteilen. Fertig ausgebildete Oberflächentechniker sind Spezialisten für High-Tech- Beschichtungen. Sie schützen und veredeln Bauteile mit innovativen Beschichtungen, um etwa die Leitfähigkeit oder die Verschleißfestigkeit des Bauteils zu verbessern. Einen detaillierten Einblick bietet der Tag der offenen Tür der Miba Lehrlingsausbildung am 22. Oktober 2011. Ab 9 Uhr können sich Schüler und Eltern in Laakirchen über die Ausbildung bei Miba informieren. Ab 11 Uhr besteht die Möglichkeit, auch die Ausbildungsbetriebe in Vorchdorf und Roitham zu besichtigen.
17.10.2011
Vorstand der Miba AG beschließt neues AktienrückkaufprogrammDie am 1. Juli 2011 abgehaltene 25. ordentliche Hauptversammlung der Miba
Aktiengesellschaft ermächtigte den Vorstand der Miba AG für die Dauer von 30 Monaten ab
2.Juli 2011 zum zweckfreien Erwerb eigener Aktien gemäß § 65 Abs 1 Z 8 sowie Abs 1a und
Abs 1b AktG (Vorzugsaktien der Emission B) bis zu maximal 10 Prozent des Grundkapitals
der Gesellschaft, wobei der Rückkauf bei einem Kurs zwischen EUR 100,-- und EUR 300,-
erfolgen kann, sowie zur Festsetzung der Rückkaufsbedingungen, wobei der Vorstand den
Beschluss und das jeweilige darauf beruhende Rückkaufprogramm einschließlich dessen
Dauer entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen zu veröffentlichen hat. Der Handel in
eigenen Aktien als Zweck des Erwerbs ist ausgeschlossen.
Der Vorstand der Miba Aktiengesellschaft hat am 14. Oktober 2011 beschlossen, von der Ermächtigung zum Rückkauf eigener Aktien Gebrauch zu machen.
Die Miba Aktiengesellschaft beabsichtigt, die Veröffentlichungspflichten gemäß Börsegesetz und Veröffentlichungsverordnung 2002 durch die Veröffentlichung von Angaben über ein Informationssystem mit europaweiter Verbreitung iSd § 82 Abs 8 BörseG und über eine öffentlich zugängliche Seite im Internet (http://www.miba.com) zu erfüllen.
Der Vorstand der Miba Aktiengesellschaft hat am 14. Oktober 2011 beschlossen, von der Ermächtigung zum Rückkauf eigener Aktien Gebrauch zu machen.
| Dauer: | von 20.10.2011 bis 2.1.2014 |
| Aktiengattung: | Vorzugsaktien Kategorie B |
| Beabsichtigtes Volumen: | Bis zu maximal 30.000 Stück (2,3% des Grundkapitals) Vorzugsaktien Kategorie B |
| Erwerbspreis: | zwischen EUR 100,-- und EUR 300,-- |
| Erwerbsart: | über die Börse |
| Erwerbszweck: | Der Rückkauf erfolgt zu jedem erlaubten Zweck ohne besondere Zweckbindung unter Ausschluss des Handels in eigenen Aktien als Zweck des Erwerbs. |
| Tag des Ermächtigungsbeschlusses: | 1.7.2011 |
| Tag und Art der Veröffentlichung des Ermächtigungsbeschlusses: | Die Veröffentlichung erfolgte am 11.10.2011 gemäß § 82 Abs 8 BörseG. |
Die Miba Aktiengesellschaft beabsichtigt, die Veröffentlichungspflichten gemäß Börsegesetz und Veröffentlichungsverordnung 2002 durch die Veröffentlichung von Angaben über ein Informationssystem mit europaweiter Verbreitung iSd § 82 Abs 8 BörseG und über eine öffentlich zugängliche Seite im Internet (http://www.miba.com) zu erfüllen.













