- Base27 ist weit mehr als ein Ausbildungszentrum für Lehrlinge und Fachkräfte – sie ist ein Ort, an dem Menschen lernen, sich austauschen, Neues ausprobieren und mit alledem gemeinsam wachsen sollen
- Auf 3.600 Quadratmetern Fläche sind großzügige Lehrwerkstätten, Trainings- und Workshopräume, Schnupperlabors und ein Veranstaltungs-Auditorium entstanden
- Arbeitswelt verändert sich rasant, Lebenslanges Lernen ist daher mehr denn je Voraussetzung für eine erfolgreiche Zukunft. Die Base27 schafft dafür die Basis
- Architektur setzt auf große Glasflächen und bietet so Einblicke in den Ausbildungs- und Arbeitsalltag der Miba
- Schülerinnen und Schüler können in der Base27 technisch-handwerkliche Berufsbilder der Miba kennenlernen und so vielleicht ihr Talent entdecken
Laakirchen, 8. September 2026. Die Miba hat heute in Laakirchen die Base27 eröffnet, eine völlig neuartige Zukunftswerkstatt für die Aus- und Weiterbildung der Lehrlinge und Fachkräfte ihrer oberösterreichischen Produktionsstandorte. „Mit einer Investition von 13 Millionen Euro haben wir einen Ort geschaffen, an dem Menschen ihre Talente entdecken, Know-how erlernen, Erfahrungen austauschen, Neues ausprobieren – und mit alledem gemeinsam wachsen sollen“, schildert Miba Vorstandsvorsitzender F. Peter Mitterbauer die Idee hinter der Base27: „Unsere Arbeitswelt verändert sich rasant. Sie wird immer stärker durch Digitalisierung, Automatisierung und Künstliche Intelligenz geprägt. Zudem entwickeln sich Technologien schneller als je zuvor. Lebenslanges Lernen ist daher eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Zukunft – für die Miba als Innovationsführer, der seinen Kunden einzigartige Lösungen bieten möchte, genauso wie für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“
Räume schaffen Inspirationen und Impulse für praxisorientiertes Lernen, gemeinsames Entwickeln von neuen Ideen und Gedankenaustausch
Die neue Base27 bietet dafür die besten Bedingungen: auf einer Fläche von 3.600 Quadratmetern sind großzügige Lehrwerkstätten mit einem „state-of-the-art“ Maschinenpark, Trainings- und Workshopräume, Schnupperlabors und ein Auditorium für Veranstaltungen entstanden. Alle Räume wurden so gestaltet, dass sie auf unterschiedlichste Weise Inspirationen und Impulse für das praxisorientierte Lernen, für das gemeinsame Entwickeln von neuen Ideen und für den Gedankenaustausch bieten. Die Base27 ist aber nicht nur ein Ort für die Ausbildung der Miba Lehrlinge für die Arbeitswelt von morgen oder für die Weiterbildung der Facharbeiterinnen und Facharbeiter des Unternehmens. Sie ist auch ein Ort, der sich nach außen öffnet, etwa für Schülerinnen und Schüler, die hier „hands-on“ die Berufsbilder der Miba kennenlernen und so vielleicht ihr Talent für einen technisch-handwerklichen Beruf entdecken können.
Diese Offenheit nach außen zeigt sich auch an der Architektur der Base27. Das Gebäude setzt auf große Glasflächen und bietet so bewusst Einblicke in den Ausbildungs- und Arbeitsalltag der Miba. Ein großes Wandkunstwerk des Künstlers Christian Schwarzwald soll zudem daran erinnern, dass neben technischem Wissen auch Kreativität eine wesentliche Basis für Innovation ist.
Entworfen wurde die Base27 – wie auch schon das Miba Forum – vom Wiener Architekturbüro Delugan Meissl Associated Architects. Beide Gebäude sind Teil des Miba Campus in Laakirchen, auf dem sich auch das Produktionswerk der Miba Gleitlager Austria, die Miba Krabbelstube sowie die Miba FutureLabs befinden – eine Erlebniswerkstatt für Kinder und Jugendliche zum Ausprobieren digitaler Technologien.
Name Base27 verbindet Herkunft und Zukunft der Miba
Den Namen Base27 hat die Miba ganz bewusst gewählt. Er verweist auf Unternehmensgründer Franz Mitterbauer. Dieser war selbst Lehrling und hat im Jahr 1927 die Schlosserei seines Lehrherren übernommen. Damit hat er den Grundstein – die Basis – für die heutige Miba gelegt. Der Name Base27 verweist aber genauso auf die Zukunft der Miba. „Unser Unternehmen wird nächstes Jahr – 2027 – 100 Jahre alt. Mit der Base27 wollen wir eine wichtige Basis für den Weg in ein erfolgreiches zweites Jahrhundert der Miba schaffen“, schildert F. Peter Mitterbauer. Und er ergänzt: „Wir haben zudem ganz bewusst ‚Meine Zukunftswerkstatt‘ unter das Logo der neuen Base27 geschrieben. Dieser Untertitel soll eines ausdrücken: Wer seine Zukunft bei der Miba gestalten möchte, wer sich weiterentwickeln und immer weiter lernen möchte, dem bieten wir dafür mit der Base27 ein praxisorientiertes Umfeld.“
Mehr als 200 Gäste bei der heutigen Eröffnung, darunter zahlreiche Spitzenvertreter aus Politik, Wirtschaft sowie aus Gemeinden mit Miba Produktionsstandorten
Mehr als 200 Gäste konnte Miba Vorstandsvorsitzender F. Peter Mitterbauer bei der heutigen Eröffnung begrüßen, darunter Landeshauptmann Thomas Stelzer, Bezirkshauptmann Alois Lanz,
den Präsidenten der Industriellenvereinigung Oberösterreich Thomas Bründl sowie den Stellvertretenden Präsidenten der Wirtschaftskammer Oberösterreich Clemens Malina-Altzinger. Auch Spitzenvertreter aus oberösterreichischen Gemeinden mit Miba Produktionsstandorten waren gekommen: Bürgermeister Fritz Feichtinger (Laakirchen), Bürgermeister Thomas Avbelj (Roitham am Traunfall) und Bürgermeisterin Ines Mirlacher (Ohlsdorf).
Landeshauptmann Thomas Stelzer: Miba investiert in die Talente ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und in die Zukunft des Industriestandorts Oberösterreich
Landeshauptmann Thomas Stelzer unterstrich bei der Eröffnung die besondere Bedeutung der Base27: „Die besten Antworten auf den Fachkräftemangel sind Ausbildung und Perspektiven. Genau dafür steht die Base27. Die Miba investiert damit in die Talente ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und in die Zukunft des Industriestandorts Oberösterreich. Mein Dank gilt der Miba und allen Verantwortlichen für dieses klare Bekenntnis zu Ausbildung, Innovation und unserem Standort. Wer jungen Menschen Chancen gibt und Fachkräfte weiterentwickelt, schafft den Vorsprung für die Arbeitsplätze von morgen.“
